Vom Flughafen Barcelona wurden wir vom Reiseveranstalter mit dem Bus in das 140 km entfernte
Cambrils an der Costa Dorada gefahren.
Der Hotelkonzern "Estival Group" hat in Cambrils ein großes Areal von ca. 5 ha bebaut.
Es ist ein Hotelkomplex für Familien mit Kindern. Es gibt drei Swimmingpools:
1. Ein großer Swimmingpool mit Wasserrutsche für Kinder und für Wassergymnastik morgens.
2. Ein Swimmingpool mit großem Becken und mit zwei abgetrennten Schwimmbahnen.
3. Ein kleinerer Swimmingpool nur für Erwachsene mit Blick auf die Promenade mit Palmen
und mit Blick auf das Meer.
Einzelheiten zeigt das folgende Bild:

Eine weitere Sicht zeigt, dass im Meer mit großem Abstand Felssteine liegen. Dies führt
dazu, dass nur kleine Wellen auf den Strand zulaufen können:

Außerdem erkennt man im obigen Bild die Baumreihen links und rechts von der dicht am
Strand verlaufenden Promenade, die mit einer Länge von 2,5 km bis zum Yachthafen von
Cambrils reicht.
Unser nicht großes Hotelzimmer liegt im Erdgeschoß,

ganz in der Nähe von unserer dick gepolsterten Nobel-Liege.

Gleich davor sieht man den kleinen nur 1,20 m tiefen Pool, der nur für Erwachsene
bestimmt ist.

Zum Abendessen gab es sieben Buffets: Das Salatbuffet, das Pizzabuffet, das Fleisch-, das
Gemüse- und das Fischbüffet. Auch mehrere Schüsseln mit Schalentieren waren dabei:

Das Dessertbuffet mit verschiedenen Kuchenstücken, diversen Eissorten sowie u.a. Creme
Catalan als Spezialität. Das reichhaltige Obstbuffet enthielt auch zwei große Tragekisten
mit Erdbeeren:

Morgens, bei Temperaturen von 25°C bis 28°C, haben wir eine lange Strandwanderung
von ca. 40 Minuten gemacht.

Es gab auch mal einen Tag mit etwas erhöhtem Wellengang. Das von Ute aufgenommene Video
mit den hohen Wellen
klicken Sie mal an.
Das Mariteca ist ein kleines Strandrestaurant (spanisch: Chiringuito).

Wir waren dort sehr oft abends und haben Sangria getrunken.

Wie so oft in südeuropäischen Ländern sieht man prächtig blühende Bougainvilleas.

Die Stadt wurde von den Römern gegründet, die sie Oleastrum ("Stadt des Olivenöls") nannten.
Cambrils war einst eine bedeutende römische Siedlung namens "Vilarence" und spielte eine
wichtige Rolle in der Handelsroute zwischen Tarragona und Valencia.

Die Zeichnung eines Ruhezimmers zeigt verschiedene dort gefundene Gegenstände. Besonders
beeindruckend ist der aus farbigen Kacheln hergestellte Fußboden.

Cambrils hat eine lange Tradition als Fischerdorf. Das eigenwillige Denkmal erinnert an die auf
hoher See ertrunkenen Fischer aus Cambrils.

Der kleine Junge schaut zum Denkmal hoch und trauert um seinen ertrunkenen Vater.

Nach 30 Minuten erreicht die Fähre den Hafen von Salou.
Wir gehen auf der sehr breiten Promenade, die dicht am Meer verläuft:

Die Skulptur an der Promenadenseite stellt eine junge Frau dar, die in ihren Händen
Klöppelhölzer hält. Ute schaut auf die fertig geklöppelte Stoffbahn.

Am Rande von Salou sieht man eine Vielzahl von Villen.

Auf dem Rückweg zum Hafen gehen wir an einer Skulptur mit Schnecken in einem Brunnen
vorbei (Fuente de Caracol).

Schaut man vom Hafenrand aus auf das Meer, so fällt die im Wasser schwimmende große Hüpfburg
mit Waserrutsche auf.

Im Hotel gibt es auch ein à-la-carte Restaurant mit einer hervorragenden Küche.
Das gewählte Menü bestand für uns aus einer Pilzsuppe als Vorspeise. Als Hauptgericht hat
sich Ute für Steinbuttfilet auf einem Bett von marinierten neuen Kartoffeln entschieden und
Norbert hat Entenbrust mit gebackenen Kartoffeln und süßer Orangenreduktion ausgesucht.
Als Dessert wurde Halbgefrorenes mit Pistazien und Yoghurt gewählt.

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